Konzert

Montag | 22.10.2018: Ron Anderson + Antonio Zitarelli + DRH

Doors: 20:30


Ron Anderson // USA

Born in Jersey City in 1959. He has worked with many of the world’s most innovative musicians including Tatsuya Yoshida, Elliott Sharp, Jac Berrocal and John Zorn. He was a founding member of 1980’s no-wave band Rat At Rat R, his bands The Molecules and PAK have been a vehicle for his ideas of combining composition and improvisation with various forms of rock music.

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DRH // France

DRH is like a daydream born of the crazy spirit of Franck Zappa, King Crimson and Periphery.  With « Thin Ice », the guys from Lyon, France manipulate the saxophone like a magic wand, creating a sound space that seemed lost since the 60’s. At once Progressive Metal, Jazz and definitely Experimental, their music is lyrical, subtle, twisted and enjoyable.

Listen:

 

Konzert

Donnerstag | 25.10.2018: Archivist + Trümmern

Doors: 20:30
Cost: € 8


Archivist // Atmospheric Metal

…unsere neue Liebingsband von Ex-Fall Of Efrafa / Ex-Lightbearer Members, wagen sich ein Stück aus dem Post Metal/Epic Crust Rahmen heraus in Richtung Black Metal und bringen wieder einmal ein beeindruckendes Konzept mit:

“Archivist is a six piece ethereal metal project, which follows the unwitting survivor of a massive ecological disaster. The last human alive, yet in relative safety aboard the only remaining ark jettisoned from a dying Earth, she begins to record her memories of the world left in turmoil by humanity’s shortsightedness and greed.”

Trümmern // Post-Hardcore

…eure neue Lieblingsband von Todeskommando Atomsturm / Malatesta / Køndør / ClearXCut Members, wagen sich zum ersten Mal aus dem Proberaum heraus.

LISTEN:

Konzert

Mittwoch | 31.10.2018: TOMMY & THE COMMIES + DYLAN LANA + NEW YORK WANNABES

Doors: 20:00
Cost: VKK 10€ // AK 12€


TOMMY & THE COMMIES (CAN)

Tommy And The Commies machen es kurz. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde sind die Kanadier mit ihrer Debüt-LP auch schon wieder durch. Und was soll ich sagen? Was Here Come … an Länge fehlt, gleicht es mit unverschämt viel Hit, Hit, Hit-Appeal aus. Frontmann Tommy Commy und seine roten Freunde möchten uns in dem Glauben lassen, das Jahr 1978 sei nie zu Ende gegangen. Wie eine Horde feierfreudiger Hooligans über zehn Fässer Freibier fällt das Trio über den musikalischen Nachlass von Bands wie den Only Ones, den Buzzcocks, den Boys oder auch den Adverts her. Bestens gelaunt und hoch motiviert, entfesseln die Söhne der Bergbaustadt Sudbury eine wahre Mod-Punk-Power-Pop-Madness erster Kajüte.

Die acht Stücke sind durchkomponiert, melodiös und durch dezenten Hintergrundgesang teilweise wie Popsongs aufgebaut. Wie schon erwähnt, bleibt angesichts des dichten Zeitplans der Scheibe weder Zeit zum Verschnaufen noch Zeit für überflüssiges Rumgedaddel. Die überaus perfekt un-perfekte Gitarrenarbeit möchte ich an der Stelle trotzdem herausstreichen. Das ist schon ein starkes Stück Arbeit, was hier verrichtet wird. Hin und wieder hat man ja dieses Gefühl, dass man es mit einer Band zu tun hat, die für Größeres geschaffen ist. Tommy And The Commies sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm behalten. Für den 31. Oktober kündigen die drei ein Konzert in München an. Man munkelt, es wird im Kafe Kult über die Bühne gehen. Nichterscheinen nur mit ärztlichem Attest!

(Quelle “CURT”)

DYLAN LANA (ARG)

Rock’n’Roll, Punk and Folk aus Corral de Bustos/Argentinien

NEW YORK WANNABES (Darmstadt)

Brain Stem Psycho Blues-Duo aus Darmstadt

Listen: